Wie Sie Herz und Venen durch den Sommer bringen
Wenn das Thermometer in die Höhe klettert, kann unser Körper in einen Ausnahmezustand geraten: Die Beine fühlen sich schwer an, die Knöchel schwellen an, der Kreislauf macht schlapp, und manch einer spürt das eigene Herz deutlicher als sonst. In unserem Gesundheitszentrum in Stegersbach ist das jeden Sommer eines der häufigsten Themen in den Beratungsgesprächen. Was viele für eine reine Befindlichkeitsstörung halten, ist in Wahrheit ein fein abgestimmtes Zusammenspiel aus Hitze, Flüssigkeitshaushalt, Blutdruck und Gefäßfunktion. Wer versteht, was dabei in Herz, Venen und Kreislauf passiert, kann gezielt gegensteuern und die warmen Monate spürbar leichter erleben.
Warum die Hitze unseren Kreislauf so fordert
Bei Hitze hat der Körper nur ein Ziel: die Kerntemperatur konstant zu halten. Dafür weiten sich die feinen Blutgefäße direkt unter der Haut, um überschüssige Wärme abzugeben. Das hat einen Preis: Der Blutdruck sinkt, das Blut „versackt“ verstärkt in den Beinen und das Herz muss schneller schlagen, um den Kreislauf in Schwung zu halten. Genau deshalb fühlen sich viele an heißen Tagen müde und erschöpft.
Hinzu kommt der Flüssigkeitsverlust: An einem heißen Tag versucht der Körper die Temperatur durch Schwitzen zu regulieren. Beim Schwitzen verdunstet das Wasser im Schweiß, wobei der Hautoberfläche Wärme entzogen wird. Auf diese Weise können mehrere Liter an Wasser, samt wichtiger Mineralstoffe wie Natrium, Kalium und Magnesium verloren gehen. Diese Elektrolyte sind die Taktgeber des Körpers. Sie steuern die Spannung der Muskelzellen, die Nervensignale und den regelmäßigen Herzschlag. Gerät das Gleichgewicht durcheinander, können prompt Wadenkrämpfe, Müdigkeit, Konzentrationsschwäche oder Kreislaufprobleme folgen. Wer an den richtigen Stellen ansetzt, ausreichend trinkt & Mineralstoffe ersetzt, entlastet Herz und Venen zugleich.
Trinken, aber richtig: Flüssigkeit und Mineralstoffe
Keine Maßnahme ist im Sommer so grundlegend wie ausreichendes Trinken. Erwachsene sollten an heißen Tagen über den Tag verteilt deutlich mehr als die üblichen eineinhalb bis zwei Liter zu sich nehmen. Geeignet sind Wasser, ungesüßte Tees und verdünnte Säfte. Stark zuckerhaltige oder alkoholische Getränke sollten nicht getrunken werden, da sie dem Körper zusätzlich Flüssigkeit entziehen.
Wasser allein reicht bei starkem Schwitzen aber nicht, da der Körper nicht nur Wasser sondern auch Elektrolyte verliert. Wer diese nicht ersetzt, riskiert trotz reichlichen Trinkens Wadenkrämpfe, Müdigkeit und Kreislaufschwäche. Besonders Magnesium ist an der normalen Muskel- und Nervenfunktion beteiligt. Ein Mangel zeigt sich oft zuerst durch nächtliche Wadenkrämpfe. Eine mineralstoffreiche Ernährung mit Gemüse, Obst, Vollkorn und Nüssen bildet die Basis. An besonders heißen Tagen oder bei sportlicher Belastung kann eine gezielte Mineralstoffversorgung sinnvoll sein. Diese kann etwa über ein Kombination aushochwertigen Magnesiumsalzen für eine optimierte Aufnahme und Bioverfügbarkeit erfolgen. Welche Form für Sie passt, klären unsere Pharmazeutinnen und Pharmazeuten gerne persönlich mit Ihnen ab.

Unser RE-TREAT Magnesium nutzt einen intelligenten 7-fach Komplex, der die Vorzüge verschiedener Magnesiumverbindungen vereint, um Ihren Körper sowohl schnell als auch langanhaltend zu versorgen.
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Schwere, geschwollene Beine: Wenn die Venen leiden
Das häufigste Sommer-Symptom sind schwere, müde oder geschwollene Beine. Unsere Beinvenen müssen das Blut entgegen der Schwerkraft zurück zum Herzen befördern. Dieser Prozess wird von winzigen Venenklappen und der Muskelpumpe der Waden unterstützt. Bei Hitze gerät dieses System ins Stocken: Die geweiteten Venen verlieren an Spannung, der Rückfluss verlangsamt sich und Flüssigkeit tritt ins Gewebe aus. Die Knöchel schwellen an, die Beine spannen und abends fühlen sich die Schuhe als zu klein an. Besonders betroffen sind Menschen, die viel stehen oder sitzen, denn ohne Bewegung der Waden fehlt der Venenpumpe der Antrieb.
Mehrere Faktoren erhöhen die Anfälligkeit und summieren sich im Sommer:
- Hitze: weitet die Gefäße und verlangsamt den venösen Rückfluss
- Bewegungsmangel: langes Stehen oder Sitzen legt die Wadenmuskelpumpe lahm
- Veranlagung: angeborene Bindegewebsschwäche oder familiäre Venenleiden begünstigen Krampfadern und Besenreiser.
- Übergewicht: erhöht den Druck auf die Beinvenen.
- Hormonelle Einflüsse: Schwangerschaft oder hormonelle Umstellungen lockern das Bindegewebe.
Unser Tipp aus dem RE-TREAT Gesundheitszentrum: Hören Sie auf die Signale Ihres Körpers. Bei akuten Beschwerden sollten Sie rasch ärztlichen Rat einholen.
Was den Beinen wirklich hilft
Bewegung steht an erster Stelle: Spaziergänge, Radfahren oder Schwimmen.
Wer viel sitzt oder steht, hilft mit kleinen Übungen nach: Fußkreisen, auf Zehenspitzen stehen, die Füße abwechselnd anziehen und strecken. Ebenso wirksam ist es, die Beine mehrmals täglich über die Herzhöhe hochzulegen, wodurch der Rückfluss unmittelbar erleichtert wird. Kaltes Wasser oder eine kühle Dusche der Beine zieht die Gefäße zusammen und strafft das Gewebe. Im Hochsommer gilt außerdem: direkte Hitze meiden, luftig kleiden und anstrengende Tätigkeiten in die kühleren Tagesrandstunden verlegen.
Während äußere Maßnahmen rasch auffrischen, lässt sich die Venengesundheit langfristig von innen stärken: Genau dafür haben wir den RE-TREAT Venen Komplex entwickelt: Er kombiniert die bewährten Pflanzenstoffe Rosskastanie (enthält gefäßabdichtendes Aescin), Mäusedorn und die Zitrus-Bioflavonoide Diosmin und Hesperidin. Ergänzt wird es durch Steinklee für den Lymphabfluss und Vitamin C für die Kollagenbildung der Venenwände. So werden die Gefäße von innen gefestigt, die Mikrozirkulation unterstützt und Spannungsgefühle gelindert. Da Hämorrhoiden im Grunde nichts anderes als erweiterte Gefäßpolster sind, können dieselben venenstärkenden Inhaltsstoffe auch hier unterstützend wirken.
Venenbeschwerden sind kein reines Sommerthema. Auch im Winter setzt Wärme den Gefäßen zu, etwa durch Fußbodenheizung, die das „Versacken“ des Blutes in den Beinen begünstigt. Eine ganzjährige Unterstützung ist daher sinnvoll.

Ob der RE-TREAT Venen Komplex für Sie passt und wie Sie ihn am besten mit unserem kühlenden RE-TREAT Bein Aktiv Gel kombinieren, besprechen unsere Apothekerinnen und Apotheker gerne persönlich mit Ihnen. Lassen Sie sich beraten >
„Schwere Beine können ein Zeichen sein, dass die Venen Unterstützung brauchen. Besonders die Kombination aus Rosskastanie, Mäusedorn und Diosmin stärkt die Gefäße von innen und fördert den natürlichen Blutfluss. „
— Mag. pharm.Sophie Pinczolits, Apothekerin
Eine angenehme Ergänzung ist die Pflege von außen. Bewährt haben sich Bein Gels, aus natürlichen Rezepturen. Sieben Pflanzenextrakte erfrischen müde Beine speziell: Die Klassiker Rosskastanie (reich an Aescin) und Mäusedorn (Ruscogenin) werden traditionell genutzt, um die Gefäßwände zu stärken und das Schweregefühl zu mindern. Rotes Weinlaub und Buchweizen liefern Flavonoide, die die Durchblutung der feinen Kapillaren anregen und Tigergras strafft die Haut. Ein Tipp aus unserer Beratung: stets von unten nach oben einmassieren, also von den Knöcheln Richtung Herz. Das unterstützt den natürlichen Rückfluss. Im Kühlschrank gelagert, verstärkt der Kälte-Reiz den Frische-Effekt.
Wenn das Herz mitarbeitet
Was an Beinen und Venen sichtbar wird, betrifft auch das Herz, das rund 100.000 Mal am Tag schlägt und bei Hitze mehr leisten muss: Durch geweitete Gefäße und niedrigeren Blutdruck schlägt es schneller, gleichzeitig „dickt“ das Blut bei Flüssigkeitsmangel ein. Für Gesunde ist das gut zu bewältigen. Wer Herz-Kreislauf-Beschwerden hat, älter ist oder bestimmte Medikamente einnimmt, sollte an heißen Tagen besonders achtsam sein. Das Fundament bleibt ein gesunder Lebensstil: moderate Bewegung, ausgewogene Ernährung, Stressabbau, ausreichend Schlaf, plus die Versorgung mit jenen Mikronährstoffen, die Herz und Gefäße brauchen.

Hier setzt unser RE-TREAT Vitales Herz an, das wir in Österreich entwickeln und produzieren. Es verbindet traditionelle Pflanzenkraft mit moderner Mikronährstoff-Wissenschaft. Jetzt entdecken >
Weißdorn (traditionell zur Stärkung der Herz-Kreislauf-Funktion) und Olivenblattextrakt (mit antioxidativ geschätztem Oleuropein), Coenzym Q10 für die Energieversorgung des Herzmuskels, die B-Vitamine B6, B12 und Folsäure für einen normalen Homocystein-Stoffwechsel, Magnesium für die normale Herzfunktion sowie natives Leinsamenöl mit Omega-3 (ALA). Eine Kapsel täglich zu einer Mahlzeit genügt. Wer Medikamente gegen Herzrhythmusstörungen, Bluthochdruck oder zur Blutverdünnung einnimmt, sollte die Einnahme vorab ärztlich abklären, da Weißdorn die Wirkung bestimmter Herzmedikamente verstärken kann.
„Viele konzentrieren sich nur auf den Cholesterinwert, vergessen aber das Homocystein. Deshalb kombinieren wir eine starke B-Vitamin-Komponente mit dem klassischen Weißdorn. Coenzym Q10 rundet die Rezeptur ab. Es ist eine Rezeptur, die schützt und stärkt.“
— Mag. pharm. Silvia Trummer
Wann Sie aufmerksam werden sollten
Wichtige Warnsignale, nehmen Sie sie nicht auf die leichte Schulter:
- einseitig geschwollenes, schmerzhaftes, gerötetes oder überwärmtes Bein (Thrombose-Verdacht),
- starke Brustschmerzen, Engegefühl, Atemnot oder Herzstolpern,
- wiederkehrender Schwindel, Ohnmacht oder anhaltende Kreislaufschwäche,
- offene Stellen, Geschwüre oder dunkle Hautveränderungen am Unterschenkel,
- stark ausgeprägte oder rasch zunehmende Krampfadern.
Im Zweifel lieber einmal mehr abklären lassen. Eine gute erste Anlaufstelle sind wir. In unserem Gesundheitszentrum in Stegersbach finden Sie unter einem Dach unsere Apotheke, die Allgemeinmedizinerin Dr. Eva Novakovits sowie den Neurologen Dr. Sebastian Franthal. Hier vereinen wir kurze Wege von der ersten Einschätzung bis zur ärztlichen Abklärung.
Menschen, die für Sie da sind
Kurz zusammengefasst: regelmäßig trinken und Mineralstoffe ersetzen, in Bewegung bleiben, Beine hochlegen, mit kühlem Wasser und pflegenden Gelen die Venen entlasten, die Mittagshitze meiden, und dem Herzen mit gesundem Lebensstil die nötige Aufmerksamkeit schenken.
Was uns dabei wichtig ist: RE-TREAT ist ein österreichisches Unternehmen mit zwei der modernsten Apotheken des Landes in Stegersbach und Oberschützen. Hinter unseren Produkten stehen Menschen mit Namen und Gesicht, ein ganzes Team aus Pharmazeutinnen und Pharmazeuten, die Rezepturen selbst entwickeln und für Sie erreichbar sind: persönlich am Beratungstisch, telefonisch oder per E-Mail.