Es beginnt oft schleichend. Vielleicht ist es diese ungewohnte Wärme, die plötzlich während des Tages durch den Körper schießt, oder die Nächte, in denen Sie um 3 Uhr morgens wach liegen, obwohl sie müde und erschöpft sind. . Vielleicht merken Sie auch Veränderungen an Ihrer Haut. . All das sind keine Launen der Natur, sondern Zeichen eines tiefgreifenden Wandels.¹ Ihr Körper sortiert sich neu. Er verabschiedet sich langsam von der reproduktiven Phase und sucht nach einer neuen hormonellen Balance.

Dieser Wandel kostet Energie. Hitzewallungen, Stimmungstiefs oder Schlafstörungen sind die Sprache, mit der Ihr Körper Ihnen mitteilt, dass er aktuell mehr Aufmerksamkeit und Unterstützung benötigt.Gleichzeitig laufen im Hintergrund Prozesse ab, die wir nicht sofort spüren, wie der Umbau im Knochenstoffwechsel.

Viele Frauen zwischen 35 und 50 Jahren fragen sich, ob sie diese Beschwerden in vollem Ausmaß annehmen müssen: Die Antwort ist: „Nein.“ Es gibt sanfte, natürliche und wissenschaftlich fundierte Unterstützung, die Ihr Wohlbefinden steigern kann. 

Kleine Anker im Alltag: Was Ihnen  jetzt gut tut

Neben der richtigen Nährstoffversorgung gibt es kleine Stellschrauben im Alltag, die oft Großes bewirken:



Dein Begleiter-Konzept: RE‑TREAT 

Wir wissen, dass der Alltag oft hektisch ist. Deshalb haben wir bei RE‑TREAT Komplexmittel entwickelt, die es Ihnen leichter machen, diese wissenschaftlichen Erkenntnisse zu nutzen.

Für Ihre Balance: RE‑TREAT Wechseljahre+

Wechseljahre+ auf einem Holzteller mit Baumwolltuch und Olivenzweig

Hier greifen Mechanismen ineinander, die Sie  ganzheitlich unterstützen:

Coprinus comatus (Schopf-Tintling) begleitet Ihren Stoffwechsel, wenn sich Gewicht und Körpergefühl verändern.²

Soja & Rotklee geben die pflanzlichen Impulse für Ihre  thermische Balance.⁴ ⁵

Salbei & Hopfen unterstützen Sie dabei, tagsüber „cooler“ zu bleiben und nachts besser zur Ruhe zu kommen.⁶ ⁸

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Für Ihr  Fundament: RE‑TREAT Vitamin D3 + K2

Weil wir im Büroalltag oft zu wenig Sonne tanken, bieten diese Tropfen die tägliche Basis-Versorgung.



Was Forschung heute zeigt: Hilfe aus der Natur

Viele Frauen wünschen sich Unterstützung aus der Natur, dietrotzdem wirkt. Die Wissenschaft hat hier spannende Antworten gefunden.

Die Kraft der Phytoöstrogene (Soja & Rotklee)
Stellen Sie sich Phytoöstrogene wie sanfte Boten vor. Diese Pflanzenstoffe, die dem körpereigenen Östrogen ähneln, können an bestimmten Stellen im Körper andocken.⁴ Studien zeigen, dass nach einer Einnahme von zirka drei Monaten Beschwerden wie Hitzewallungen deutlich reduziert werden.⁵ 

Salbei, der Cool-Down-Effekt
Salbei ist weit mehr als ein Halsweh-Tee. Traditionell und mittlerweile auch in klinischen Beobachtungen zeigt er seine Stärke bei der Schweißregulation.⁶ Er wirkt wie eine sanfte Bremse für überaktive Schweißdrüsen.

Das Sonnen-Duo: Vitamin D3 & K2
Vitamin D3 und K2 spielen in den Wechseljahren eine zentrale Rolle für Knochen, Muskeln und das Herz-Kreislauf-System. Sinkende Östrogenspiegel beschleunigen den Knochenabbau. Vitamin D3 unterstützt die Calciumaufnahme und trägt zur Erhaltung normaler Knochen und Muskelfunktion bei. Vitamin K2 sorgt dafür, dass Calcium gezielt in die Knochen eingebaut wird und nicht in Gefäßen abgelagert wird. Gemeinsam leisten sie einen wichtigen Beitrag zur Knochengesundheit und zum Schutz der Gefäße in einer hormonell sensiblen Lebensphase.

Geduld ist deine neue Superkraft

Phytoöstrogene wirken sanft und regulierend auf den Hormonhaushalt. Der Körper benötigt Zeit, um diese pflanzlichen Wirkstoffe in den Stoffwechsel zu integrieren und den Hormonstoffwechsel entsprechend anzupassen. Erst nach mehreren Wochen kann sich eine stabile Wirkung entfalten. Deshalb zeigt sich der volle Nutzen meist nach etwa drei Monaten regelmäßiger Einnahme. ⁵

Ein wichtiger Hinweis zum Schluss: Jede Frau ist einzigartig. Bitte sprechen Sie bei  Vorerkrankungen oder regelmäßiger Medikamenteneinnahmemit Ihrer Ärztin oder Ihrem  Arzt, um den für Sie sichersten Weg zu finden.³ ⁴


Quellen

  1. Klimakterische Hitzewallungen – Übersicht zu Ursachen und Symptomatik.​
  2. Evidenzbericht zu Vitamin D, Calcium und Knochenstoffwechsel im Alter.​
  3. Übersicht zu Einsatz und Sicherheit von Isoflavonen in der Menopause.
  4. Update zu Isoflavonen bei menopausalen Beschwerden und Metaanalysen.​
  5. Randomisierte, placebokontrollierte Studie zu fermentiertem Rotklee-Extrakt (Hitzewallungen, Nachtschweiß).
  6. Klinische Daten und Fallserien zu Salbei-Extrakt bei menopausalen Hitzewallungen.
  7. Studien und Reviews zu Vitamin D und Calcium in der Frakturprävention bei älteren Frauen.
  8. Einsatz von Hopfen bei Unruhe und Schlafstörungen (traditionelle Anwendung).​